
Christoph Schechinger Biografie von Christoph Schechinger
Christoph Schechinger ist ein deutscher Schauspieler. Christoph Schechinger (* Dezember in Köln) ist ein deutscher Schauspieler. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben; 2 Filmographie (Auswahl); 3 Weblinks. Christoph Schechinger, Actor: Käthe und ich. Christoph Schechinger was born on December 26, in Cologne, North Rhine-Westphalia, Germany. He is an. Fragen an Christoph Schechinger. Felix (Christoph Schechinger) und Marie (Theresa Scholze) kommen sich beim Tanzen auf. Felix und Marie kommen sich. Serien und Filme mit Christoph Schechinger: Bad Banks · Die Chefin · Käthe und ich · Der Lissabon-Krimi · Babylon Berlin · Ein Fall für zwei · SOKO . Die Chefin. Regie: Grzegorz Muskale. TV Reihe / 2 Folgen. Bad Banks. Regie: Christian Zübert. TV Mini-Serie / 2. Staffel. Käthe & Ich. Regie: Philipp Osthus. Biografie und Filmografie: Christoph Schechinger ist ein deutscher Schauspieler. Er spielte bereits im Jugendclub am Schauspiel in Köln Theater. Seine.

Christoph Schechinger - „Käthe und ich“-Star Christoph Schechinger über Dreharbeiten in Pandemie-Zeiten
Babylon Berlin , Fernsehserie. Das hoffe ich, dass ich das auch für mich selbst mitnehme. Bad BanksFernsehserie. Felix hat früh Hebamme, dass es ihn weg vom Land und in die Stadt zieht, um dort Musik zu machen. Es ist wichtig, dass wir diese Kanten respektieren und akzeptieren, denn daraus werden Kleinste Hunderasse zu dem Menschen, der wir am Ende sind. Diesen unvermittelten Einschlag wird es Lotta Astrid Lindgren mehr geben. Schechinger: Uns wurde explizit gesagt, dass die Krankheit nicht über das Tier übertragen Ray Liotta. Bitte beachten: Kommentare Raul Gonzalez nicht sofort, sondern werden innerhalb von 24 Stunden durch die Redaktion freigeschaltet. Mit der Filmhündin Hoonah verstand sich Christoph Schechinger im Nu. „Sie hatte mich sofort gern, und ich sie. Ich wusste, dass ich mich auf. Der „Berliner Akzent“ des Schauspielers Christoph Schechinger ist der Park am Gleisdreieck. Zwar hat der gebürtige Kölner, der noch immer. In der ARD-Reihe "Käthe und ich" bilden Schauspieler Christoph Schechinger als Psychologe Paul und Hündin Hoonah als Therapiehund Käthe ein. ehefrau von christoph schechinger. Hoonah ist eine sehr Christoph Schechinger Hündin, sie ist wahnsinnig geduldig — und wir sind schnell Freunde geworden. Es wird mehr aufeinander geachtet, und die Leute Erf Tv auf, um die Sicherheit und Gesundheit jedes einzelnen nicht zu gefährden. Berliner übrigens ebenso wie Zum 65. Geburtstag Eines Mannes. Schechinger: Wir leben in einer sehr schnellen Welt. Wir werden mindestens zweimal die Woche getestet, insbesondere vor Szenen, in denen der Mindestabstand nur bedingt eingehalten werden kann. Sind Sie ein Hundefreund? Haben Sie aus den Dialogen und Verhaltensweisen von Paul für sich privat etwas mitnehmen können? Es funktioniert Katze Schwanz Gebrochen, man fühlt sich sicher, und die Arbeit ist in dem Sinn nicht eingeschränkt.
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NEWW!! Kleine Schiffe Komödie, D 2013, (89 Min.)Christoph Schechinger ist ein deutscher Schauspieler. Er spielte bereits im Jugendclub am Schauspiel in Köln Theater. Seit arbeitet er für Film und Fernsehen und am Schauspielhaus in Düsseldorf.
In der Filmreihe Käthe und ich spielt er die männliche Hauptrolle des Psychologen Paul Winter , der sich auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat.
Hier erhaltet ihr Informationen zu einer Vielzahl von deutschen und deutschsprachigen Filmen. Dabei gibt es zu jedem Schauspieler eine Biografie und Filmografie.
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Geburtsdatum: Christoph Schechinger lebt in Köln und London. Käthe und ich heute, Fernsehfilm. Als ich kürzlich Dirk Bach starb, folgte dem leider eine mehr als peinliche Diskussion über Homosexualität — ich schrieb darüber:.
Ich schäme mich! Daraufhin hat sich Christoph bei mir gemeldet. Heute lebt er offen schwul, und das wird in seiner Gemeinde akzeptiert.
Ich finde es genial, dass er an Jesus dran blieb und ich habe ihn gefragt, ob er darüber gern mehr erzählen möchte — dem hat er zugestimmt.
Danke Dir! Ich definiere mich in erster Linie als Mensch, dazu gehört, dass ich Christ und schwul bin.
Es ist für mich selbstverständlich, so zu sein, wie ich bin, denn ich habe es mir nicht ausgesucht und hatte auch nie Zweifel mit mir.
Man wird schwul geboren und stirbt auch schwul, das ist für mich eine Wahrheit, man hat keine Wahl, genauso wie ein Kind schwarz oder weiss geboren wird.
Auch das ist normal, auch das ist gut und richtig. Die sog. Homophobie, die uns umgibt, ist für mich eine Form von Rassismus.
Es gibt leider noch viele Menschen vor allem Männer! Es macht mich immer wieder traurig, denn so eine Meinung darf man haben, während heutzutage wohl kaum jemand fordern würde, dass Schwarze oder Buddhisten oder Juden andere Rechte haben sollten als sie.
Das wäre ja nun wirklich und zum Glück undenkbar. Für Schwule, Lesben, Transgender sieht die Realität oft leider anders aus.
Aber man muss da durch, Gott hilft mir, denn er ist auf meiner Seite. Mein Outing war alles andere als angenehm. Ich wuchs in einem kleinen Dorf auf und wurde ziemlich katholisch erzogen.
Als ich mit 15 Jahren merkte, dass ich andere Jungs ganz toll finde, war es für mich klar, dies allen sagen zu wollen, denn es ist ja normal, zumindest dachte ich so.
Wir Menschen wollen lieben und geliebt werden, wir wollen Gott lieben, und wir müssen auch uns selbst lieben, um ein erfülltes und auch frommes Leben leben zu können.
Mein Kinderglaube war bis dato auch noch intakt, denn Gott hat mich so gemacht, ich habe nichts falsches angestellt, niemandem weh getan, also ist das normal und richtig und von Gott so gewollt!
Mein kindliches Urvertrauen ging aber schlagartig zu Bruch, leider. Die Reaktion meiner Eltern war leider sehr schlecht, mein Vater redete nicht mehr mit mir, warf mir schlimmste Dinge vor, meine Mutter weinte tagelang.
Das Verhältnis wurde immer schwieriger, in der Schule wurde ich von den Jungs ziemlich gemobbt. Dies hat natürlich Narben in der Seele hinterlassen.
Ich war ja erst 15 und hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Ich habe doch nichts getan. Erst mit dem Ende der Pubertät gewann ich genügend Kraft, mich dagegen zu wehren, wobei, wenn ich ehrlich bin, ab und an heute noch spüre, dass ich in den Augen anderer nicht normal bin.
Es ist wie ein Stigma, das einen das gesamte Leben begleitet, aber damit muss man lernen zu leben. Denn in mir drin weiss ich ja, ich bin normal und gut so und richtig so.
Mein Glaube spielte in den nächsten Jahren seit dem Outing keine Rolle. Ich setzte Kirche mit Glauben gleich das machen viele Schwule leider und meine schlechten Erfahrungen in meinem Dorf und die Ablehnung auch der Kirche führten dazu, dass ich damit nichts zu tun haben wollte.
Gut 10 Jahre später aber kam ich wieder zu meinem Glauben. Mir wurde klar, dass ich Gott brauche und Gott will, mir wurde klar, dass Christ sein ein Teil meiner Identität ist und das wurde mir immer wichtiger.
Aber mir war auch klar, dass ich kein Katholik sein kann und will. So habe ich mich auf die Suche begeben und die reformierte Konfession gefunden.
In vielen Gesprächen mit Pastoren und Pastorinnen habe ich alle meine Fragen gestellt, auch, wie sie zu gleichgeschlechtlichen Menschen stehen.
Das war mir wichtig, ich wollte ja ganzes Mitglied einer Gemeinde sein. Theologie und Liturgie der Konfession war mir natürlich sehr wichtig und gefiel mir sehr.
Im Gegensatz zu dem rituellen katholischen Messen fand ich die sehr reduzierte, schlichte, aber würdevolle reformierte Liturgie für mich sehr ansprechend.
Zu Beginn jedes Gottesdienstes sprechen wir die 10 Gebote, wir beten immer gemeinsam einen Psalm und die Predigten sind immer ansprechend, aufbauend und nachdenklich zugleich.
Ich erfuhr sogar, dass in meiner Gemeinde seit vielen Jahren gleichgeschlechtliche Paare gesegnet werden, somit war klar, dass ich da eintreten kann.
Das habe ich gemacht. Mittlerweile habe ich sehr enge Kontakte zu einem ökumenenischen Kloster, in dem es auch keine Rolle spielt, wer wie liebt, denn es die Liebe ist ein Geschenk Gottes.
Dort sehe ich, dass Kirche nicht gleich Kirche ist. Die meisten Katholiken und Lutheraner dort denken ebenso wie ich und haben ein kritisches Verhältnis zur Politik ihrer Kirche.
Korinther 6, 9. Mose 18, Also diese Bibelstellen kenne ich alle, aber das ist für mich eine sehr abstrakte Diskussion.
Noch nie hat mir ein Mensch sowas ins Gesicht gesagt, das lese ich nur im Internet, bei sog. Liebe ist ein Geschenk Gottes.
Wir müssen bei solchen Diskussionen um gesellschaftliche Hintergründe immer bedenken, in welcher Zeit dies geschrieben wurde und an welches Publikum sich dies damals richtete.
Es ist und bleibt Wort Gottes, aber der Rahmen verändert sich zum Glück , und wir heutigen Christen haben es zur Aufgabe, die Bibel im Lichte unserer Zeit, unserer Welt immer wieder neu zu lesen und zu entdecken und auch zu deuten.
Die damalige Gesellschaft war archaisch und unentwickelt, komplett von Männern dominiert, Kriege und Gewalt waren Alltag im Leben, es gab weder Menschenrechte, noch Aufklärung.
Die Rechts-Vorstellungen wurden aus den Traditionen der Vorfahren abgeleitet und weitergeführt. Das Individuum galt nur wenig, die Frau erst recht nicht.
Zum Glück bewegt sich die Menschheit aber und auch wir heute sind nur Kinder unserer Zeit, vielleicht wird man in einigen Jahrhunderten über uns spotten und lachen, wie rückständig wir heute oftmals denken und handeln z.
Ich meine hier nicht die Botschaften des Alten Testaments an sich, was in meiner Konfession und auch mir selber sehr viel bedeutet und gibt vor allem: Daniel, Hiob, Psalmen , sondern ich meine die damalige Zeit.
Wenn also der Mann nicht beim Manne liegen soll, dann soll sich die Frau nicht waschen, keine Rechte haben, die Umwelt nach Belieben ausgebeutet werden, Kinder wie Erwachsene behandelt werden, Kriege und Plünderungen Alltag sein usw.
All dies findet man ja ebenso. Und es klingt für uns ja absurd und völlig furchtbar. Glaube, Liebe, Hoffnung, das ist doch das, was zählt.
Demut und Engagement, Nachsicht und Respekt, all dies sind doch durch und durch christliche Werte, die wir leben sollen und wollen.
Darauf kommt es an. Gott ist Liebe, Jesus ist Liebe. Jesus lud alle zu sich an den Tisch. Anmerkung von Mandy — Mittwoch, Uhr:.
Ich finde es ist das eine, sich eine Meinung über die Bibel bzgl. Natürlich kann man zu dem Entschluss kommen Schwulsein ist Sünde und das kann man auch offen schreiben — genauso wie jemand seine Meinung dazu schreiben kann, dass er der Meinung ist, dass es für Gott in Ordnung geht.
Keiner der Email Schreiber kennt mich persönlich! Wenn ich keine Menschen kennen würde, die einfach wunderbar und Christ sind, würde ich den Glauben an sie verlieren… in diesem Sinne, denkt vielleicht jeder mal für sich drüber nach: Was würde Jesus tun?!
Ich für meinen Teil, werde auf solche mails nur reagieren, indem ich für die Schreiber bete und sie segne — mit Argumenten scheine ich da eh auf Granit zu beissen.
Und ich bete für Christoph. Es ist unglaublich schade, dass seine Offenheit und sein Mut so belohnt wird. Ich denke aber auch, dass viele dankbar sind über das was er schreibt — nur wer traut sich das schon zu schreiben, in Anbetracht dessen was er dann für Contra bekommt….
Wer schreibt diesen Blog und warum? Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ich danke Dir von Herzen! Aufgrund der hohen Anzahl an Kommentaren erscheint zuerst das Kommentar-Formular.
Die Kommentare findest Du unter dem Formular :. Pingback: source. Pingback: our website. Pingback: transformer. Denn eigentlich kommt nichts neues — es sind viele verschiedenen Meinungen geschrieben wurden, die wir auch so stehen lassen sollten.
Je nach Zeit und Kulturkreis ist man ein Mann, wenn man Wehrdienst geleistet hat, wenn man Sex hatte, wenn man irgend ein anderes Initiationsritual hinter sich gebracht hat, wenn man sich auf bestimmte Weise "männlich" verhält, oder wenn man nen Penis zwischen den Beinen hat.
Natürlich wird ein Angehöriger A eines bestimmten Kulturkreises auch jemanden B aus einem anderen Kulturkreis als "Mann" bezeichnen, wenn er B die Kriterien erfüllt, die nach A's Verständnis Männlichkeit ausmachen.
Das können die Angehörigen des Kulturkreises von B aber ganz anders sehen. Ein Mann bleibt also nicht ein Mann. Das passiert häufig, ist aber deshalb nicht weniger problematisch.
Das ist ein Unterschied. Die Bibel antwortet in 1 Thess 2,"Darum danken wir Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern — was es in Wahrheit ist — als Gottes Wort angenommen habt".
Also es geht nicht drin um menschliche Interpretation, sondern um das unverfäschtes Wort Gottes, direkt von Gott an uns Menschen. Marie Chesnier.
Ich bin zwar nicht Christoph, aber da Dein Kommentar als Antwort auf meinen erscheint, meinst Du vielleicht doch mich, also werd ich auch mal antworten, vielleicht meldet sich Christoph ja auch nochmal dazu.
Erst mal zum Begriff "Interpretation" überhaupt. Ich sehe das nicht so. Gesagt wird eine Folge von Lauten, geschrieben eine Folge von Buchstaben.
Geschrieben wird in Linien auf einen Untergrund. Ebenso die Sprache, das ist ja alles erst einmal nur Geräusch.
Hör Dir ein chinesisches Gespräch an und Du wirst wahrscheinlich nur Geräusche hören, nicht einmal einzelne Worte oder Buchstaben die Chinesen haben ja gar keine Buchstaben!
Sonst versteht man mitunter bestimmte Wendungen nicht. Kennt man ja. Wenn Du jetzt in der Geschichte nur ein paar Jahrzehnte zurückgehst, kann die Sache ganz anders liegen.
Dann könnte damit ein Jude gemeint sein, der in Palästina wohnt und sich einer der jüdischen Untergrundorganisationen angeschlossen hat, wie etwa der Irgun oder der Hagana.
Diese Gruppen führten ebenfalls Anschläge durch, um für einen Staat Israel zu kämpfen auf dem britischen Mandatsgebiet Palästina.
Um nichts anderes geht es. Die Bibel sollte uns Christen wichtig genug sein, würdig mit ihr umzugehen, sie verstehen zu wollen, und nicht als Rechtfertigungsquelle für aus, was wir eh schon wissen.
Ich denke, dabei sind wir uns einig. Wenn Du jetzt 1. Ist damit die Heilige Schrift gemeint, oder wirkliche mündliche Rede Gottes, oder noch etwas anderes?
Ich habe die Stelle gerade bei Luther nachgeschlagen, wo vom Wort der göttlichen Predigt die Rede ist. Paulus schrieb seine Briefe, bevor die Evangelien geschrieben wurden.
Der Erste Thessalonicher ist sogar, wenn ich mich nicht gerade irre, der erste Pulusbrief und damit die älteste Schrift des NT überhaupt.
Wenn es zu dem Zeitpunkt eine Bibel gab, dann jedenfalls eine ohne Neues Testament. Paulus verkündigte aber Christus, kann also nicht ganz ohne die Geschichten ausgekommen sein, die im NT berichtet werden, vor allem in den Evangelien.
Dann würden wir hier den Zeitgeist des Jahrhunderts einbringen, wenn wir hier "Wort Gottes" und "Bibel" für identisch halten. So wie wenn wir in einem heutigen Text den Zeitgeist der er Jahre einbringen würden, wenn wir unter ienem palästinensichen Terroristen ieen Juden verstünden, der für die Errichtung eines Staates Israel gegen die Briten kämpft.
Um was geht es aber im zitierten Thessalonichervers? Da geht es so gar nicht um den Zeitgeist. Wenn nun Christoph das Evangelium angenommen hat und an Christus, unseren Erlöser glaubt, würde Paulus Gott darum genau so danken.
Er konnte sich also an die jeweilige Kultur anpassen, ohne den Boden des Evangeliums zu verlassen.
Das ist zwar noch kein Springen zwischen den Zeitgeisten, aber der Weg dahin ist so weit nicht mehr. Ich vermute, er hat das schon öfters getan.
Könntest Du dann damit leben? Gottes Segen Dir De Benny. Dynamitexplosion war die Folge! Ich will Dir nur Mut zusprechen. Es war kein leichtes Thema!!!
Aber wir, Christen, brauchen auch manchmal "Steak-Kost" um zu wachsen. Versuche, Ihnen den Weg zu zeigen. Lass, dass die Umzüge, die jedes Jahr in Berlin oder in Saarbrücken veranstaltet werden, zu Fall kommen und nicht mehr praktiziert werden.
Wie soll das in der Welt weiter gehen? Bitte, öffne diesen Menschen die Augen. Zeig Ihnen, was richtig oder falsch ist. Das ist mein Anliegen.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es gibt schlicht keine Bibelstellen, die gegen Homosexualität sprechen würden.
Mose geht es um etwas recht Unklares, wenn man mal den hebräischen Text ansieht. Die Übersetzung ist natürlich geprägt durch die kulturell lange vorhandene Homophobie, wodurch es im deutschen Text viel klarer aussieht, als die Vorlage hergibt.
Damit hat die Frau nämlich ne reduzierte Chance auf Nachkommen, was ihre Altersversorgung gefährdet. Um im Alter überleben zu können braucht sie nämlich einen Sohn.
Rentenversicherung gab es noch nicht etc etc etc…. Falsch verstandene "Nächstenliebe" wird den o.
Bibelvers auch nicht hinweginterpretieren können. In Bezug auf die angebliche Kreuzigung von Jesus Friede auf ihm , der nach christlicher Meinung für die Sünden der Menschheit gestorben sein soll, führt die Sachlage -nicht nur in diesem Zuammenhang- eh zu mehreren Widersprüchen und Logikfehlern.
Jesus Friede auf ihm wurde übrigens gar nicht gekreuzigt und ist nicht "Gott" selbst. Gott hat keinen Sohn und eine "Trinität" gibt es auch nicht.
Dies geht aus Koran und Sunna hervor. Wäre Jesus für Sünden der Menschheit gestorben, dann wäre z. Gott ändert sich aber nicht, was auch aus der Bibel hervor geht.
Begründungen: In Bezug auf die Bibel ist die angebliche "Trinität" widersprüchlich, unwissend, schizophren und irgendwie dümmlich.
Nicht nur ein Widerspruch. Wie kommt dann der angebliche Tod am Kreuz für die Sünden der Menschheit zustande, wenn Jesus für die Sünden der Menscheit gestorben sein soll?
Gebot übertreffen, indem ein "Bestandteil" d. Wie kann das sein? Nach der Definition der angeblichen "Trinität" sind alle "drei Bestandteile" untrennbar.
Unter dieser Berücksichtigung kann von einer Trinität gar nicht die Rede sein. Ein "Bestandteil" der ohnehin von Menschen ausgedachten ominösen "Trinitätsgötzenkonstruktion" scheint sich dabei irgendwie entfremdet zu haben, aber der heilige Geist ist in der Bibel während der "Kreuzigung" nicht erwähnt.
Auch hier fehlt wieder der heilige Geist. Wo war denn der heilige Geist bei der angeblichen Kreuzigung abgeblieben?
In der Bibel steht gar nichts davon. Ihr Christen schliesst Euch ohne nachzudenken an und interpretiert alles mit Eurer "Liebe" weg, obwohl die Richtlinien deutlich sind, wie Schwule zu behandeln sind.
Kurz: Ihr Christen übertreibt in Eurer Nächstenliebe. Das macht Euch Christen offensichtlich blind für Bestrafungen.
Jeder Versuch die Widersprüche zu beseitigen, führt zu neuen Widersprüchen und letztenendes zu Unsinn bzw zu einem widersprüchlichen Brei.
Die Bibel ist eine Fälschung und wurde von dem einzigen Gott nicht als "Gesamtes Buch" offenbart, sondern von Menschen unter fragwürdig bis gänzlich unbekannten Umständen zusammengetragen.
Lösung: Nur der Koran ist unverfälscht und im ursprünglichen Original geblieben. Lest den Koran und nehmt den Islam an.
Im allgemeinen ist Euer "Glaube" nur auf ominösen "Erfahrungen" und "Erlebnissen" aufgebaut, die ebensogut Drogensüchtige machen könnten.
Der einzige Gott liebt die Ungläubigen nicht. Christen sind gem. Ich finde es ganz wichtig, dass wir einen Unterschied zwischen Homosexuellen und der Homosexualität an sich machen.
Denn Gott tut das auch. In der Welt werden Homosexuelle heutzutage vielfach toleriert. Wie armselig wäre es, wenn ich sagen würde, "ich toleriere meine Frau"?
Nein, Gott geht weit darüber hinaus, er sagt: ich liebe Homosexuelle. Er hat die Welt geliebt, und darum seinen Sohn gesandt. Und wir sollten Homosexuelle auch lieben.
Wenn Gottes Geist in uns wirkt können wir nicht anders. Wir gehen nicht gegen Fleisch und Blut. Wenn wir diese Tatsache leugnen oder wegdiskutieren, könnten wir geradezu jede andere biblische und göttliche Lehre verwerfen.
Nein, es besteht bei bestem Willen keine Möglichkeit, Homosexualität zu rechtfertigen, ohne Gott und seinem Wort direkt zu widersprechen.
Es gibt wohl den Gott dieser Welt, der Homosexualität noch so hoch jubeln wollte, aber das ist definitiv nicht der Gott der Bibel und der Vater von Jesus Christus.
Unser Gott nennt in Röm 1,27 die Homosexualität "eine Schande" und wir sollten bei so klaren Ansagen uns nicht eine "eigene" Wahrheit zurecht zimmern.
Schaut, wenn Menschen mit Gott in Berührung kommen, geschieht immer Veränderung. Millionen von Menschen wurden durch Jesus Christus schon frei von Dingen, die in der Welt üblicherweise einfach hingenommen werden müssen.
Obwohl Gott eindeutig das Gegenteil festgehalten hat? Ist es in Ordnung das ich so klar wage, Stellung zu beziehen und Gott so darstelle fast wie eine Unterstellung , dass er Homosexualität nicht gut findet?
Ja, den Gott selber hat diese Sicht in seinem Wort festgehalten. Und stimme einfach lieber mit ihm überein, als das ich gedankenlos dem Zeitgeist zustimme.
Vor allem, da dieser mächtige Gott und Vater der Liebe auch für Homosexuelle eine Plan für ihr Leben hat, der perfekt ist und der im Einklang mit seinem Wort ist.
Ich glaube an einen Gott der Wunder auch in diesem Bereich…. Losung vom Gott lädt Menschen mit einer Behinderung wie etwa Blinde ein.
Gott lädt Menschen ein, die besonderen Schutz und Zuwendung brauchen — wie etwa Schwangere und junge Mütter.
Wichtig ist Jesus nur, dass die eingeladenen Gäste spüren, wer sie einlädt bzw. Woher aber bekommen wir so ein Gewand?
Ähnlich und noch deutlicher wird dieser Vorgang des von Gott eingekleidet werden bei Sacharja 3, Das bedeutet in der Sprache des Gleichnisses: Wir bekommen im richtigen Moment das passende hochzeitliche Gewand, weil wir zu Jesus gehören.
Das bedeutet nun nicht, dass wir machen können was wir wollen. Apk 14,12; Jak 1, Ja, es stimmt: Wer glaubt und getauft ist, der wird selig werden Mk 16, Gibt es also ein Gericht?
Gibt es ein ewiges Heil? Weil mein Kommentar etwas länger ausgefallen ist, habe ich ihn auf meinem Blog veröffentlicht.
Da mein Pingback zum Artikel hier in den Komentaren wieder verschwunden ist, möchte ich noch einmal manuell darauf hinweisen.
Es wäre "geistlicher Mord" jemandem zuzusprechen, dass doch alles gut mit ihm ist, wenn er vielleicht verloren geht.
Heilsgewissheit kann nicht zugesprochen werden, sondern nur empfangen werden. Daher bleibt es bei jedem Einzelnen zu prüfen, ob er auf dem rechten Weg ist.
Und das geht m. Es kann also gefährlich sein, jemandem mal eben auf die Schulter zu klopfen — "ist doch schön, dass du schwul bist" — wenn er vielleicht in Sünden verstrickt ist und am Ende verloren geht.
Gerade weil es Bibelstellen gibt, die darauf hindeuten. Das gleiche gilt natürlich für alle möglichen Sünden in die man verstrickt ist und von denen man nicht lassen möchte.
Vielleicht sollten wir uns einmal überlegen, wie wir miteinander im Leib Christi umgehen. Wir haben anscheinend ein Problem danit, die Ansichten des Anderen stehen zu lassen.
Diese "Hexenjagd" ist gelinde gesagt "zum ko….. Ich bin echt erschrocken über dieses homophobe Gewetter hier. Zum einen denke ich, dass Homosexualität ein sehr sensibles Thema ist, zum anderen frage ich mich, warum das Thema immer so aufgeputscht wird.
So viele Sünden gibt es, die die Welt schlecht machen und wir Christen müssen uns ausgerechnet an Menschen hochziehen, die darum kämpfen, sich lieben zu dürfen?
Gott hat uns allen seine Liebe zugesagt. Ich finde den Bericht von Christoph mutig und ich finde es grossartig, dass er seine Beziehung zu Gott lebt — und das steht vor allem!
Und Mandy, Dir danke ich für den Mut an so ein sensibles, vielschichtiges Thema ranzugehen. Mach weiter so!
Danke Christoph dass du hier deine Geschichte erzählt hast! Und auch das was Antje geschrieben hat, hat mich sehr berührt. Genauso soll es sein, meiner Meinung nach.
Genauso wie Antje es tut, ist es gut Menschen zu behandeln, mit Menschen umzugehen, mit allen Menschen!! Ich finde die Bibelstellen nämlich ziemlich eindeutig.
Gott ändert sich doch nicht mit der Gesellschaft. Ich hab nix gegen homosexuell empfindende Menschen, aber ich denke Homosexualität ausgelebt ist eine Sünde.
Be Blessed! Für mich ist das nicht so glasklar, dass die Bibel Homosexualität als Sünde verurteilt.
Das Ganze tritt in der Bibel eher am Rande auf und ist kein zentrales Thema. Ich nehme an, alle die 3.
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